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| Entspannt Schlafen |
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Konnten Sie bei der letzten Hitzewelle nicht schlafen? Bekamen Sie Ihre Wohnung auch nachts nicht mehr gelüftet und gekühlt? Oder können Sie nachts die Fenster wegen Strassenlärm etc. nicht aufmachen? Es wird immer wärmer und die heißen Perioden halten immer länger an. Eine Klimaanlage zahlt sich auf Dauer aus...
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Aktuell 9 Gäste online| Wärmepumpen |
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Vorwort
Heizen mit Geothermie und Umweltwärme!
Die Wärmepumpen-Heizung macht es möglich. Sie heizt unabhängig von Tages- und Jahreszeit mit sehr viel kostenloser Geothermie und Umweltwärme,
gespeichert in Erde, Wasser oder Luft.
Mit 75 % kostenloser Geothermie und Umweltwärme und 25 % Antriebsenergie können Sie 100 % Heizwärme erzeugen. So schonen Sie Ihren Geldbeutel und Ihren Lebensraum!
Wärmequelle Erdwärme Direkterwärmung Wärmequelle Erdwärme Sole Wärmequelle Außenluft
Das tolle bei der Wärmepumpe ist, dass es für jeden Anwendungsfall die passende Wärmepumpe
gibt. Welche Wärmequelle die ideale ist, das entscheidet unser Wärmepumpen-Installateur gemeinsam mit Ihnen, z. B. anhand des
erforderlichen Wärmebedarfs, den Möglichkeiten vor Ort und
natürlich nach Ihren individuellen Wünschen.
Kühn & Schwarzer GmbH verwendet Wärmepumpen ausschliesslich von Ochsner.
Wasser
Wärmequelle (Grund-) Wasser
Genehmigung
Erdwärme Direkterwärmung
Wärmequelle Erdwärme Direkterwärmung Der Flachkollektor des Erdwärmesystems stellt einen besonders wirkungsvollen Sonnenkollektor dar: Er liefert auch nachts und im Winter Wärme. Das Erdreich dient dabei als natürliche Speichermass, welche bei kompetenter Planung weit über die Heizperiode hin ausreicht. Die Verlegetiefe liegt bei 100 bis 120 cm, das heißt ca. 20 cm unter der Frostgrenze. Die Temperatur unterhalb der Frostgrenze ist relativ konstant und beträgt das ganze Jahr über zwischen 8 und 12 °C. Bei Direkterwärmung zirkuliert das Arbeitsmittel der Wärmepumpe als Wärmeträgermedium im Erdkollektor (Direktverdampfung. Zwischenwärmetauscher und Soleumwälzpumpen entfallen. Daher ist das System besonders wirtschaftlich und betriebssicher. Der Erdkollektor besteht aus dickwandige, nahtlosen Kupferrohren mit Kunststoff-Ummantelung. Das gibt Sicherheit.
Genehmigung
Erdwärme Sole
Wärmequelle Erdwärme Sole Flachkollektor: Bei genügend Gartenfläche die preisgünstige Lösun: Verlegung in 120 bis 140 cm Tiefe. Im unverrottbaren Rohrsystem zirkuliert ein Wärmeträgermedium (Sole), welches die Sonnenenergie als Erdwärme aufnimmt und zur Wärmepumpe leitet. Künettenkollektor: Zur Verlegung genügen kleine Freiflächen um das Haus. Durch spiralförmigen Aufbau und Verlegung in 180 cm Tiefe wird eine optimale Kombination von Erdvolumen und -oberfläche genutzt. Erdsonden: Ab einer Tiefe von 15 Meter herrscht eine konstante Jahrestemperatur, die ab ca. 30 m nach der geothermischen Tiefenstufe allmählich ansteigt. 2 parallele Sondenkreise bilden eine Erdsonde, das bedeutet geringster Platzbedarf. Erdwärmesonden werden senkrecht in den Boden eingelassen. Die Sondentiefe wird bereits bei der Planung festgelegt. Die Länge der einzelnen Erdwärmesonden beträgt in der Regel zwischen 40 und 100 Meter. In jedem der Fälle heißt das ungestörte Gartenbepflanzung. Genehmigung siehe Direkterwärmung
Außenluft
Wärmequelle Luft Luft gibt es überall. Sie kann als Wärmequelle ohne großen baulichen Aufwand erschlossen werden. Ventilatoren führen die Außenluft am Verdampfer der Wärmepumpe vorbei, wobei ihr Wärme entzogen wird. Da mit fallender Außentemperatur die Leistung der Wärmepumpe nachlässt, unterstützt ein Elektro-Heizstab die Wärmepumpe an den wenigen wirklich sehr kalten Tagen des Jahres.
Luft/Wasser-Wärmepumpen gibt es in drei charakteristischen Bauformen: Die Splitgeräte zum Beispiel der Firma Ochsner eignen sich überall auch zum nachträglichen Einbau. Dabei ist es nicht nötig, aufwändige und oft laute Luftkanäle in den Aufstellungsraum zu führen. Genehmigung Die Nutzung der Wärmequelle Luft ist genehmigungsfrei.
Brauchwasser Wärmepumpe
Brauchwasser oder Warmwasser-Wärmepumpe Kompakte Warmwasser-Wärmepumpen werden getrennt von der Heizung betrieben und zur zentralen Warmwasserbereitung eingesetzt. Sie entziehen der Raumluft Wärme und erwärmen so das Brauchwasser. Zusätzlich kann die Abwärme anderer Geräte, z. B. Gefriertruhe, genutzt werden. Ein Vorteil der Warmwasser-Wärmepumpe ist, dass die Raumluft entfeuchtet und gekühlt wird, dadurch wird der Aufstellungsraum, z. B. Keller, trockener und kühler. Der Energieverbrauch dieser Geräte ist sehr gering. Warmwasser-Wärmepumpen besitzen einen geschlossenen und wärmegedämmten Speicher (i. d. R 300 Liter Fassungsvermögen), von dem aus mehrere Zapfstellen versorgt werden können. Dezentrale Warmwasserbereitung Diese sehr rationelle Möglichkeit wird über von der Heizung unabhängige, dezentrale Durchlaufheizer direkt an den Zapfstellen in Küche und Bad realisiert. Einfache Nachrüstung bei bestehenden Brauchwasserspeichern
Die OCHSNER Europa Mini kann ohne großen Aufwand installiert und an den Speicher angeschlossen werden. Diese kleine Brauchwasser-Wärmepumpe kann überall als Split-Gerät eingesetzt werden und ist äußerst günstig in der Anschaffung. Die integrierte Ladepumpe und der ebenfalls eingebaute Plattenwärmetauscher sorgen für die notwendige "Ladung" des Speichers mit Warmwasser.
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Die Wärmepumpe ist nur indirekt auf Sonnenenergie angewiesen. Sie heizt mit gespeicherter Sonnenwärme aus der Umwelt und mit Erdwärme. 

Selbst wenn bereits ein Warmwasserspeicher installiert ist, welcher
sonst von einem Kessel erwärmt wird, kann in den meisten
Fällen eine Brauchwasser-Wärmepumpe nachgerüstet werden.
